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FLIEGENDE BAUTEN
Einer der außergewöhnlichsten Veranstaltungsorte in Hamburg
Informationen zum Theater FLIEGENDE BAUTEN in Hamburg

 FLIEGENDE BAUTEN
© FLIEGENDE BAUTEN
FLIEGENDE BAUTEN
Körperkunst Konzerte Kleinkunst Kulinarisches
Hier werden die Sinne verwöhnt: Im Theater- und Restaurantzelt "Fliegende
Bauten" gegenüber dem Heiligengeistfeld erwartet die Besucher nicht nur erstklassige Körperkunst, Kleinkunst und Konzerte, sondern auch kulinarische
Köstlichkeiten. Das Genuss-Zelt mit der außergewöhnlichen Atmosphäre und dem
einzigartigen Ambiente bereichert seit über 11 Jahren das Hamburger Kulturleben.
Mit seinem hochwertigen, internationalen Programm hat sich die renommierte
Einrichtung auch weit über die Grenzen Hamburgs hinaus einen Namen gemacht.
Ein Besuch im Viermast-Chapiteau an den großen Wallanlagen, nahe der
Reeperbahn, bietet weit mehr als einen klassischen Theaterabend. In einem der
beeindruckendsten Veranstaltungsorte der Stadt wartet ein Verwöhnprogramm für
alle Sinne: Zusätzlich zur Kultur werden den Zuschauern im stimmungsvollen
Verzehrtheater saisonale Gerichte sowie liebevoll erdachte Kreationen,
abgestimmt aufs jeweilige Programm, geboten – serviert durch einen exzellenten
Service direkt am Platz. Theatergäste können à la Carte essen oder im Vorfeld ein
kulinarisches Arrangement buchen. Wer möchte, genießt aber auch einfach nur
den eigentlichen Star des Abends, das Programm. Das Zelt der „Fliegenden
Bauten“ hat eine Kapazität von bis zu 600 Zuschauern, dazu gibt es einen
wunderschön angelegten Garten mit Brunnen.
Allabendlich präsentieren deutsche und internationale Künstler Unterhaltung für
höchste Ansprüche. Ins Viermast-Chapiteau zieht es zu Konzertabenden Künstler wie
Gustav Peter Wöhler, Roger Cicero, Inga Rumpf, Tina Dico und Naturally 7.
„NDR Hamburg Sounds“ und die „Lausch Lounge“ verwandeln die „Fliegenden
Bauten“ regelmäßig in eine brodelnde Konzerthalle. Und auch die Red Hot Chili
Peppers waren schon da, um ihre neue CD einem ausgewählten Publikum
vorzustellen. Jörg Knör, Atze Schröder, Willy Astor, die „Geschwister Pfister“, die
Show „Cavewoman“ oder die „Chippendales“ aus Las Vegas sind weitere
Wegbegleiter und sorgen für Spaß im Zelt.
Im Fokus unter der Zeltkuppel aber steht die Körperkunst – mal fantastisch, mal
energiegeladen, mal ruhig und poetisch, immer aber einzigartig, modern und
vielfältig. So treffen bei der „Tom Tom Crew“ aus Australien atemberaubende
Zirkus-Akrobatik auf energiegeladene Hip-Hop-Beats, bei der sinnlichen Tanz- und
Artistikshow „6&7 – The Art of Dance and Artistic“ aus der Ukraine moderner Tanz
auf Akrobatik, und die „Race Horse Company“ aus Finnland zeigt vor der Kulisse
eines Schrottplatzes draufgängerischen Zirkus für die nächste Generation. Mit
Produktionen wie „Les Nono“, Cirque Nouveau aus Marseille, oder Hanoch
Rosenns „Sprachlos – die Reise eines Mannes durch die 3D-Welt“ aus Israel, einer
Kombination aus Pantomime und Spitzentechnologie, finden auch Deutschland-Premieren in den „Fliegenden Bauten“ statt.
Show, Musik, Essen, Service und Ambiente verschmelzen zu einem Fest der
Sinne: Das Theater- und Restaurantzelt präsentiert sich als eine Summe liebevoll
inszenierter Details.
Historie FLIEGENDE BAUTEN
„Fliegende Bauten“ – Wie das Theater sesshaft wurde
Begonnen hat alles Anfang der 80er Jahre mit einer freien Theatergruppe
Die „Fliegenden Bauten“ wurden Anfang der 80er Jahre als freies Theater von
Matthias Kraemer und Sebastiano Toma gegründet. Mit Zirkus-Zelt und Wohnwagen reiste das Ensemble quer durch ganz Deutschland. Zu Beginn der 90er
Jahre löste sich die Künstlergruppe dann auf, und Toma und Kraemer legten den
Grundstein für das heutige Theater- und Restaurantzelt an der Glacischaussee:
Sie begründeten als Theaterproduzenten die „Fliegende Bauten Produktionen“,
und das „Meerkabarett“ auf Sylt entstand. Zunächst wurde 1994 in Wenningstedt
ein Zelt aufgeschlagen, dann ging es auf das Flughafengelände bei Westerland.
Ein paar Jahre später festigte sich die Idee, in Hamburg sesshaft zu werden.
Standort war ab 1999 zunächst für Herbst bis Frühjahr die Simon-von-Utrecht-Straße/Ecke Seilerstraße. Im Sommer wurde abgebaut und mit gleichem Equipment das „Meerkabarett“ auf Sylt ausgerichtet. Wegen einer Wohnbebauung zog
der Theaterbetrieb schließlich in die südlichen Wallanlagen, dem heutigen
ganzjährigen Standort, um. Die Grundsteinlegung für das funkelnagelneue
Viermast-Chapiteau an der Glacischaussee 4 fand im April 2002 statt. 2003 kaufte
Indra Wussow, Chefin der „Sylt-Quelle“, das Unternehmen und holte ein paar Monate später Thomas Collien hinzu, der mit Joachim Wussow die Geschäftsführung
übernahm. Gut fünf Jahre später, Ende 2008, begannen erste Gespräche für eine
Übernahme des Zeltes durch Guido-Marc Gosch.
Zunächst sprang er als Geschäftsführer für Thomas Collien ein, der in anderen
Projekten gebunden war. Am 10. September 2009 fand dann die Schlüsselübergabe statt. Guido-Marc Gosch hat die „Fliegenden Bauten“ seit Sylter Tagen in
wechselnden Positionen immer begleitet, seit Juli 2010 ist er alleiniger Betreiber
des Hauses.
Bilder und Fotos FLIEGENDE BAUTEN
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